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30 Jahre Stadtteilfest Rieselfeld

30 Jahre Stadtteilfest Rieselfeld

Seit 25 Jahren in Eigenregie der Bewohner„In der Vergangenheit wurde von Rieselfelder BürgerInnen mehrfach der Wunsch geäußert, das jährliche Stadtteilfest mitzugestalten. Dieses Jahr haben Sie die Gelegenheit, Ihre Vorstellungen einzubringen bzw. selbst ein Beitrag zum Programm zu leisten.“ Dieser Aufruf in der Stadtteilzeitung vom März 2001 war vor 25 Jahren der Startschuss für das Stadtteilfest Rieselfeld wie wir es heute kennen: Organisiert von Rieselfeldern für Rieselfelder, und inzwischen weit darüber hinaus.

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DietenbachWALD: Eine persönliche, bittere Bilanz

DietenbachWALD: Eine persönliche, bittere Bilanz

Eine Woche vor Weihnachten wurde die Rodung von mehr als zwei Hektar DietenbachWALD vollendet: Die Motorsäge heulte, ein Bagger drückte, und krachend stürzte eine mehr als zweihundert Jahre alte Eiche zu Boden. Sie war die letzte ihrer Art, die den Baumaschinen im Weg stand. Zuvor waren die letzten Baumhäuser unter einem Großaufgebot der Polizei samt Spezialeinsatzkommando geräumt worden. Bewohner von Freiburg standen fassungslos daneben, viele mit Tränen in den Augen.Eine einzige alte Eiche ist Lebensraum für mehr als eintausend(!) Tierarten, von der Hirschkäferlarve im Wurzelstock bis zur Haselmaus in der Baumhöhle. Aber was zählt der Lebensraum bedrohter Arten, wenn ...

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Wie stehen Kandidierende zum DietenbachWALD?

Wie stehen Kandidierende zum DietenbachWALD?

Am 9. Juni wird in Freiburg ein neuer Gemeinderat gewählt. Auch dieses Gremium wird sich intensiv mit dem Bau des neuen Stadtteils Dietenbach beschäftigen müssen; und mit der Frage, ob dafür wirklich mehr als vier Hektar Wald vernichtet werden sollen. Das war Anlass für den BürgerInnenVerein Rieselfeld und das Aktionsbündnis „Hände weg vom DietenbachWALD“, Kandidierende verschiedener Wahllisten zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ins Glashaus einzuladen. Moderator Florian Kech gelang es hervorragend, sie alle untereinander und mit vielen Gästen ins Gespräch zu bringen.Auf der Leinwand das Luftbild des gesamten Waldes, um den es geht: Nicht nur um einen Teil des Langmattenwäldchens im Westen, sondern um mehrere Waldstücke zwischen dem Bollerstaudenweg und der Tel Aviv-Yafo-Allee im Osten. Welche Bedeutung dieser Wald für Menschen und Tiere hat, wurde in der Kurzversion von Sarah Molls Film „Das Kleinod“ deutlich:

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Hände weg vom DietenbachWALD - Baumfällungen und Aktionen

Hände weg vom DietenbachWALD - Baumfällungen und Aktionen

Kettensägen im DietenbachWALD: Behörden sehen keine ProblemeDie mehr als 250 Jahre alte Eiche war kurz vor Ostern das erste Opfer im DietenbachWALD . Aber nicht das Letzte. Im Juni wurden weitere sechzehn große Bäume geschlagen, überwiegend Eschen. Alle auf einer privaten Waldfläche. Es geht also weiter mit den Rodungen im DietenbachWALD, ehe die Stadt die Grundstücke übernimmt. Möglicherweise schon bald an anderer Stelle. Möglicherweise an Stellen, die für die Bebauung gar nicht vorgesehen sind. Denn die Stadt zahlt für alle Grundstücke denselben Preis, ob mit oder ohne Bäume. Ein Beweis für die Geringschätzung dieses lebendigen Stücks Natur: „Ob intensiv genutzter Acker oder artenreicher Wald – alles dasselbe“. Eine Einschätzung, die übrigens auch ...

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Politik mit kaltem Herz? - Rettet den DietenbachWALD!

Politik mit kaltem Herz? - Rettet den DietenbachWALD!

Politik mit kaltem Herz gegen den DietenbachWALDNeue Flugblattaktion für die Rettung der Bäume  „Das kalte Herz“ ist ein Märchen von Wilhelm Hauff. Es erzählt die Geschichte von Peter Munk, der um materieller Vorteile Willen sein warmes Herz gegen einen kalten Stein in seiner Brust eintauscht. Zurzeit wird eine Bühnenversion im Theater Freiburg aufgeführt. Die Initiatoren des Protests sehen Parallelen zur Geschichte der geplanten Abholzung des DietenbachWALDes: Beim Bau von Wohnungen bleibt das Mitgefühl mit der Natur auf der Strecke. Daher haben sie ein neues Flugblatt gestaltet, das jetzt nach jeder Aufführung von Hauffs Märchen an das Theaterpublikum verteilt wird. Die Resonanz ist ...

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Hoffnung für den DietenbachWALD

Hoffnung für den DietenbachWALD

Es ist noch nicht zu spät für den DietenbachWALD! Zu dieser Einsicht kommen jetzt offenbar auch die Planer in der Städtischen Projektgruppe Dietenbach: In einem Schreiben an den Gemeinderat schlagen sie jetzt vor, Teile des Waldes in den geplanten „Sport- und Bewegungspark“ zu integrieren. So könnten die großen alten Bäume stehen bleiben und zum Beispiel eine Trimm-Dich-Anlage, ein Yoga-Parcours und die Laufstrecke in deren Schatten verlaufen. Somit wäre die Leichtathletik-(Wett)Kampfbahn entbehrlich, die ursprünglich einen Teil des Waldes verdrängen sollte. Diese Lösung wäre auch im Sinne des Sportverein SvO Rieselfeld. Er versteht sich als Verein für Breitensport, nicht für Leistungssport. Für die neue Beweglichkeit im Rathaus gab es bei der zweiten Kundgebung und Demonstration für den DietenbachWALD kürzlich Applaus. Immerhin hatte es im Sommer noch geheißen: ...

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Hände weg vom DietenbachWALD

Hände weg vom DietenbachWALD

Auf die erste Demo für den DietenbachWALD folgt am 28. November die zweite.Der Protest gegen die geplanten Rodungen im DietenbachWALD wird stärker – und lauter. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger von Freiburg – nicht nur von Rieselfeld – schließen sich an. Am 10. Oktober versammelten sich mehr als dreihundert Menschen zur Kundgebung auf dem Maria-von Rudloff-Platz. "Alle diplomatischen Bemühungen sind krachend gescheitert", erklärte der Vorsitzende des BürgerInnenVereins Rieselfeld, Andreas Roessler zum Auftakt der Veranstaltung. Sein Vorstandskollege Harald Seywald kündigte deshalb eine härtere Gangart an: "Ab sofort werden wir nicht mehr diskutieren, sondern demonstrieren und ...

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Verkehrswende für Freiburg

Verkehrswende für Freiburg

Das Bürgerbegehren zum Freiburger "Fuß- und Radentscheid" hat begonnen.Wir brauchen mindestens 12.000 Unterschriften von Freiburger Bürger*innen ab 16 Jahren, damit unsere Stadt noch liebenswerter wird, als sie ohnehin schon ist. Das Ziel ist, den Menschen mehr Raum zu verschaffen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs sind. Wir möchten, dass wir alle uns in Freiburg auch ohne Auto angenehm und vor allem sicher bewegen können. Das ist leider an vielen Stellen noch nicht der Fall.Die Ziele sind: 1. Der (Aus-)Bau von Fuß- und Radwegen in der Stadt2. Die Einrichtung eines Innenstadtrings für den Fuß- und Radverkehr. Näheres findet sich auf der sehr informativen Website: https://fr-entscheid.de/   Und kurz gefasst in ...

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