Gesundheitsamt rät aber weiterhin vom Baden abDie Stadt Freiburg hebt das Badeverbot am Kleinen Opfinger See auf. Zu einem Badeverbot kam es, nachdem bei einer Untersuchung der Wasserqualität im Auftrag des Landesgesundheitsamts ein deutlich erhöhter Wert für Cyanotoxine festgestellt wurde. Diese können beim Menschen Haut- und Schleimhautreizungen, Bindehautentzündungen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und allergische Reaktionen hervorrufen und werden von Blaualgen produziert.Eine erneute Untersuchung der Wasserqualität hat ergeben, dass der Wert für Cyanotoxine wieder gesunken ist und unterhalb des Leitwerts des Umweltbundesamts liegt. Eine geringe Belastung ist aber weiterhin vorhanden. Das Gesundheitsamt stuft das Risiko als gering ein, rät jedoch weiterhin vom Baden im Kleinen Opfinger See ab. Ursprungsbericht:
Im Auftrag des Landesgesundheitsamt wird regelmäßig die Wasserqualität in Freiburgs Badegewässern geprüft. Eine Probe ergab für den Kleinen Opfinger See einen deutlich erhöhten Wert für Cyanotoxine. Deshalb gilt dort ab sofort ein Badeverbot, welches per Allgemeinverfügung in Kraft tritt. Gesundheitliche Folgen für Mensch und Tier:
Dreißig Grad und Sonnenschein: Pünktlich zum Start der Badesaison spielt auch das Wetter mit. Bei warmen Temperaturen und viel Sonne lohnt sich ein Sprung ins kühle Nass. Dafür hat Freiburg neben den vielen Freibädern auch einige Badeseen. Damit man dort bedenkenlos baden kann, wird zwischen Juni und September regelmäßig die Wasserqualität der Seen überprüft.Aktuell haben alle sieben Badeseen eine ausgezeichnete Wasserqualität:
Die Badesaison hat angefangen. Da stellt sich wieder die Frage: Welcher See in Freiburg hat das sauberste Wasser? Alle sieben Badeseen haben derzeit eine ausgezeichnete Wasserqualität. Freiburger*innen können im Flückigersee, im Moosweiher, im Opfinger Baggersee, im kleinen Opfinger Baggersee (Ochsenmoos), im Tunisee, im Silbersee und im Dietenbachsee ohne Bedenken baden, plantschen und eine gute Zeit haben. Das zeigen neueste Untersuchungen des Umweltschutzamtes, das während der Badesaison von Juni bis September regelmäßig die Qualität der Badegewässer kontrolliert. Dabei entnimmt das Gesundheitsamt alle 14 Tage Proben und analysiert sie auf mikrobiologische Parameter, die auf Darmkeime und
Ausgabe von Bti-Tabletten in QuartiersbürosGekommen um zu bleiben: die Tigermücke ist in Freiburg erstmals 2015 gesichtet worden. Seitdem hat sich die aus Asien stammende Stechmücke mit den gestreiften Beinen in fast allen Stadtteilen etabliert. Mit dem milden Frühlingswetter startet auch für die lästigen Gäste wieder die Gartensaison – ab Mitte April schlüpfen die ersten Larven. Um die schnelle Bildung einer großen Population einzuschränken, gilt es jetzt aktiv zu werden:
